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Group Effort
This fine, small timber structure is located at the former Spinelli Barracks in Mannheim, currently a refugee centre, and was conceived and erected with the help of architecture students and faculty from the University of Kaiserslautern. Twenty-five refugees also assisted with the building, which acts as a community centre for the enclave. Local building companies pitched in on the worthy project. It is an excellent example of a modest exercise providing benefits to all involved. 

Publikation hinge Vol. 257

 

 

Engagement mit offenem Ausgang
Studenten des Jahres 2017

Publikation Frankfurter-Allgemeine-Blog

 

 

The Spinelli Project
A site of co-creation that sheds light on solving the refugee problem

Publikation AXIS 8/2017

 

 

"Studierende des Jahres" an der TU Kaiserslautern

Publikation DBZ 6/2017

 

 

Interwoven meeting place and community

Publikation trä! 2/2017

 

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Kleines Wunder: Studentisches Bauprojekt Spinelli
18 Studierende des Fachbereichs Architektur der TU Kaiserslautern entwickelten und bauten gemeinsam mit 25 Flüchtlingen im Erstaufnahmelager Spinelli in Mannheim ein Gemeinschaftshaus. Der bewusst einfache, gleichzeitig wunderbar raffinierte Holzbau wurde von den ersten Entwürfen bis zur feierlichen Übergabe des fertiggestellten Gebäudes in nur acht Monaten umgesetzt.

Publikation Detail 5/2017 "Klimagerechtes Bauen"

 

 

Die gute Tat – Die Reihe über studentisches Engagement auf ARD-alpha
Studenten bauen ein Wohnheim für Flüchtlinge. Viele Flüchtlinge leben in Kasernen, Turnhallen oder verlassenen Industriebauten, die eilig zu Wohnungen umfunktioniert worden sind. Privatsphäre haben sie dort kaum - die prekäre Wohnsituation ist immer noch eines der drängendsten Probleme bei der Integration. Architekturstudenten der TU Kaiserslautern wollten das Ändern: Sie sind dazu in ein Flüchtlingsheim gezogen und haben mit Flüchtlingen einen Sommer lang einen Holzpavillion entworfen und gebaut. Eine bereichernde Erfahrung für beide Seiten.

Video in der Mediathek

 

 

SYMPOSIUM SOCIAL SCALE, Deutsches Architekturmuseum Frankfurt, 03.03.2017
Making Heimat. Germany, Arrival Country

In dem ganztägigen Symposium zum Thema Wohnen und Migration werden Projekte für 50, 100, 500 Personen, sowie internationale Projekte untersucht in Hinsicht auf Skalierbarkeit, Integrationspotential und langfristige Nutzung. Der Titel „Social Scale“ macht deutlich, dass wir uns sowohl mit dem baulichen Maßstab als auch dem sozialen Gefüge des Bestands beschäftigen müssen. Es geht nicht nur um die urbane Dichte, sondern auch um die soziale Durchmischung. Wie viel Integrationspotential haben unterschiedliche Standorte in Großstädten, Kleinstädten, Stadtteilen und auf dem Land? Was sind die baulichen aber auch gesellschaftlichen Voraussetzungen, damit Integration gelingen kann.
Symposium Social Scale – Trailer / Symposium Social Scale – Alle Vorträge / Projektvorstellung "Gemeinschaftshaus Spinelli Mannheim"

 

LANDESSCHAU RHEINLAND-PFALZ, swrmediathek.de, 10.04.2017
Studierende entwerfen Gemeinschaftshaus für Flüchtlinge
Video-Clip

 

UNIVERSITÄT & FORSCHUNG, Deutschland.de, 04.04.2017
Querdenker, Anpacker und Visionäre ausgezeichnet

Raus aus dem Elfenbeinturm, rein in die Mitte der Gesellschaft: Das sind Deutschlands Wissenschaftler des Jahres und ihre Projekte, ausgezeichnet vom Deutschen Hochschulverband.
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CAMPUS & KARRIERE, Deutschlandfunk, 04.04.2017
Designer-Holzpavillon im Flüchtlingsheim

Für den Entwurf und Bau eines Holzpavillions auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft in Mannheim erhalten Architektur-Studierende der Technischen Universität Kaiserslautern die Auszeichnung "Studierende des Jahres". Während der Bauphase wohnten sie in der Asylunterkunft. Die Flüchtlinge waren ebenfalls in den Bau involviert.
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DIE RHEINPFALZ, Kaiserslautern, 29.03.2017
Making Heimat
Ein Ortsbesuch.

18 angehende Architekten der TU Kaiserslautern sind die "Studierenden des Jahres 2016". Geehrt wurden sie für ein Projekt, das sie in Mannheim realisiert haben. Von Anfang bis zum Schluss. Das Gemeinschaftshaus in einer Erstaufnahmeeinrichtung ist in Zusammenarbeit mit Flüchtlingen entstanden.
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DIE RHEINPFALZ, Kaiserslautern, 07.03.2017
Auszeichnung
5000 Euro für Planernachwuchs

16 Nachwuchsarchitekten der Technischen Universität Kaiserslautern haben die Auszeichnung „Studierende des Jahres“ gewonnen. Das haben der Deutsche Hochschulverband (DHV) und das Deutsche Studentenwerk (DSW) gestern mitgeteilt. Von Mitte August bis Ende Oktober 2016 haben die Lauterer Studenten gemeinsam mit 25 Flüchtlingen einen Holzpavillon als Gemeinschaftsgebäude in Mannheim selbst entworfen, geplant und gebaut (wir berichteten). DHV und DSW haben den Preis zum zweiten Mal ausgelobt. Insgesamt sind 89 Bewerbungen eingegangen. Der Preis solle Leistungen würdigen, die über die Leistung im Studium hinausgehendes herausragendes Engagement zeigen, heißt es in der Pressemeldung von DHV und DSW. Seit April 2016 haben 16 Kaiserslauterer Studenten an Entwürfen gefeilt und diese im 3D-Modell am Rechner und aus Pappe maßstabsgetreu überprüft. Ab August wurde der für die Realisierung ausgewählte Entwurf in die Tat umgesetzt: Gemeinsam mit Flüchtlingen haben die Studenten an einem Holzpavillon in der Landeserstaufnahmeeinrichtung auf einem ehemaligen Kasernengelände, den Spinelli Barracks, in Mannheim gearbeitet. Im November wurde das rund 500 Quadratmeter große Gemeinschaftshaus offiziell eröffnet. Studenten der TU planen und bauen Holz-Pavillon in Flüchtlingsunterkunft. Das Entwicklungsprojekt „Zusammen bauen – voneinander lernen“ entstand in einer Kooperation des Landes Baden-Württemberg mit der Stadt Mannheim und dem Fachbereich Architektur an der TU Kaiserslautern. Das Land Baden-Württemberg hat das Projekt finanziert, die Stadt Mannheim hat es unterstützt. Der Pavillon soll zum einen ein Ort für Zusammenkünfte sein, wo Konzerte und andere Veranstaltungen stattfinden können. Ein Gemeinschaftsraum ist zu einem Hof hin orientiert, so dass er als Bühne fungieren kann. Zudem gibt es zwei unterschiedlich große Lagerräume, die als Kiosk und als Werkstatt Verwendung finden können. Ein allseits umschlossener Hof mit überdachten Sitzbereichen dient zugleich als Garten und Rückzugsort. Die angehenden Architekten haben während der Bauphase selber auf dem Kasernengelände gewohnt und in ihrem eigenen Web-Blog über den Fortschritt der Bauarbeiten berichtet. Der Preis wird auf der DHV-„Gala der Deutschen Wissenschaft“ am 3. April in München verliehen.

 

Panels & Furniture Asia, 06.03.2017
WOOD CONSTRUCTION BRINGS ARCHITECTURE STUDENTS AND REFUGEES TOGETHER

Architecture students from the University of Kaiserslautern and 25 refugees worked six weeks on a timber community centre for refugees living in the former American Spinelli Barracks in Mannheim, Germany. The 500sqm timber building complex is replete with a garden, large open spaces for communal events, and smaller rooms for intimate gatherings. With support from the City of Mannheim, local building contractors and participating teachers, the team was able to think out of the box to create pleasant, high-quality spaces...
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BauNetz, 01.03.2017
Schön, aber immer noch temporär
Holzbau für Geflüchtete in Mannheim

Warum für den Bau eines Gebäudes Großmaschinen und High-Tech einsetzen, wenn es genügend unbezahlte Arbeitskräfte gibt? Das klingt nach zynischem Rationalismus, doch hinter diesem ökonomischen Gedanken steckt ein ethischer Ansatz: Menschen aus dem zähen Zustand des Wartens und der Untätigkeit holen. Für die Landeserstaufnahmestelle auf der Konversionsfläche der Kaserne Spinelli in Mannheim haben Studierende und Lehrende des Fachbereichs Architektur an der TU-Kaiserslautern gemeinsam mit den künftigen Nutzern ein Aufenthaltsgebäude entworfen und gebaut. Entstanden ist ein vier Meter hoher und zwanzig Meter langer Pavillon aus Holz, der zwei Höfe formuliert. Einen kleineren geschlossenen mit überdachten Sitznischen und einen offenen für Veranstaltungen. Ein zum Hof orientierter Gemeinschaftsraum kann zur Bühne werden, die beiden Lagerräume können zugleich Werkstatt und Kiosk sein. Der äußere Gang öffnet sich an einer Seite zur wichtigsten Wegeverbindung im Quartier...
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Arquitectura Viva, 24.02.2017
Centro comunitario para refugiados en Mannheim

Un grupo de dieciocho estudiantes de arquitectura de la Universidad de Kaiserslautern trabajó junto a veinticinco refugiados para construir en tres meses este pabellón de madera en el centro de acogida situado en Spinelli, un antiguo cuartel del ejército de los Estados Unidos en Mannheim, a unos 60 kilómetros de Kaiserslautern. Bajo la supervisión de los profesores Stefan Krötsch, Andreas Kretzer y Jürgen Graf, el proyecto colaborativo ‘construir juntos - aprender juntos’ partía de la elaboración de diferentes propuestas entre las que fue seleccionada la de Sandra Gressung, Sascha Ritschel y Tobias Vogel. El diseño elegido combina espacios cubiertos y al aire libre, entre paneles de madera contralaminada y celosías que proporcionan soporte estructural...
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Architizer
Community Centre Spinelli Barracks
Mannheim

Due to bureaucratic procedures, refugees arriving in Germany are condemned to sustain a long period of passiveness. At the refugee camp on the area of the former American Spinelli Barracks in Mannheim they are well provided with the bare essentials but the immediate area is quite desolate and lacking of quality common spaces...
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dezeen, 22.02.2017
Architecture students build latticed-wood community centre in German refugee camp

Architecture students from Germany's University of Kaiserslautern have built this wooden community centre for a refugee camp in Mannheim, which is fronted by a latticed screen.
The pavilion, designed by students Sandra Gressung, Sascha Ritschel and Tobias Vogel, provides a sheltered communal area for refugees arriving in the camp located on the former US Army's Spinelli Barracks in Mannheim.
Eighteen students from the University of Kaiserslautern's architecture department worked with 25 refugees and local building companies to build the centre in three months...
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archdaily, 17.02.2017
Participatory Student Building Project Spinelli Mannheim

From the architect. Due to bureaucratic procedures, refugees arriving in Germany are condemned to sustain a long period of passiveness. In the refugee camp on the location of the former American Spinelli Barracks in Mannheim, they are well provided with the bare essentials, but the immediate surroundings are quite desolate and lack quality of common spaces. In this situation, the project „Building Together – Learning Together“ came into being. 18 students of the Faculty of Architecture at TU Kaiserslautern built a community centre together with 25 refugees. The refugees were given the opportunity to actively shape their environment and acquire new skills, which will be useful, even if they cannot stay in Germany on a permanent basis...
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